Gestern – de facto der achte Tag – war eine einzige schlaflose Nacht – die in einen wunderschönen Tag überging;
Um 4:30 (morgens) ging es log – ergo um 3:45 (morgens) aufwachen. Beziehungsweise wieder aufstehen. Die Busreise ging zuerst zum Flughafen, dann nach einiger Wartezeit und der Erkenntnis, dass ich meine letzten fünf Euro am Vortag der Wissenschaft gespendet hatte flogen wir los – diesmal sogar mit Videomaterial des Starts und der (überraschend sanften) Landung. In Venedig angekommen mussten wir uns wieder sammeln – und zwar physisch, nicht psychisch. Die Busfahrt wurde von einer die Erwartungen übertreffenden Hitze erschwert. Die allgemeine Laune meiner Wenigkeit wurde durch etwas Musik und dem schönen Wetter an der Grenze zu Österreich gehoben.
Die anderen schliefen größtenteils – hauptsächlich die, die die Nacht durchgemacht hatten; oder wollten. Ein positives Resumeé meinerseits wird folgen.
In ewiger Erinnerung an Irland
Grueny
